Masterarbeit: Warum ein Lektorat sich langfristig rechnet

Masterarbeit und Lektorat sind eine Investition in die Zukunft, die sich langfristig rechnet.

Brauche ich einen Master?

Wer nach seinem Bachelor-Abschluss nicht sofort ins Berufsleben einsteigen möchte, denkt wahrscheinlich über ein Master-Studium nach.

Auch viele Berufstätige stellen sich ein paar Jahre nach dem Einstieg die Frage: Soll ich jetzt noch einen Master machen und lohnt sich das Ganze beruflich und finanziell?

Berufe, die einen Masterabschluss voraussetzen

Für eine Führungsposition oder einen Job im höheren Dienst reicht ein Bachelor in den meisten Fällen nicht aus. Auch in den Naturwissenschaften ist ein Master Standard. Vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung sind die Chancen sehr gering, ohne einen Master Fuß zu fassen.

Das gleiche Bild zeigt sich in den Geisteswissenschaften, wo der Einstieg „nur“ mit einem Bachelor eher selten ist.

Ein Muss ist der Master für staatlich regulierte Berufe, beispielsweise in den Fächern Lehramt und Psychologie.

Zahlt sich ein Master aus?

Der StepStone-Gehaltsreport 2017 zeigt, dass sich ein Masterstudium finanziell lohnt: Fachkräfte mit Masterabschluss erhalten ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von rund 64.880 Euro, während Fachkräfte mit Bachelor im Durchschnitt 61.940 Euro verdienen.

Im Schnitt verdienen Masterabsolventen fünf Prozent mehr.

Schon beim Berufseinstieg haben Masterabsolventen bessere Perspektiven. Monatlich
100 oder 200 Euro mehr an Einstiegsgehalt sind keine Seltenheit. Sobald jemand in den Beruf einsteigt, beginnt die Investition aus Zeit, Kosten und Prüfungsstress, sich zu amortisieren.

Wer sich auf seine erste Stelle bewirbt, ist kein Bittsteller. Bewerber haben etwas zu bieten und können dafür auch etwas fordern. Gute Argumente für ein angemessenes Gehalt aus Bewerbersicht liefert dieser Artikel bei ntv.

Masterarbeit: Warum ein Lektorat sich rechnet

Ein Masterstudium ist nicht automatisch teuer. Es kommt darauf an, welchen Nutzen es bringt.

Beim Abschluss-Lektorat ist es ähnlich. Die Frage „Was kostet es, eine Masterarbeit zu lektorieren“ ist relativ leicht beantwortet: Der Preis liegt bei 200 bis 300 Euro.

Die „hohe“ Summe ist allerdings eine Investition, die unter Umständen bereits mit den ersten drei Monatsgehältern wieder hereinholt wird.

Ein Lektorat zahlt sich langfristig aus

Ein höherer Bildungsabschluss macht sich bezahlt. Zeit und Kosten sind nicht verloren, sondern gut angelegt und versprechen eine ansehnliche Rendite.

Am Ende stehen bessere Arbeitsangebote zur Auswahl, Bezahlung und Karrierechancen sind attraktiver und die eigene Verhandlungsbasis ist deutlich komfortabler geworden.

Ein Lektor ist ein konstruktiver Berufsleser. Wer seine Masterarbeit professionell korrigieren lässt, erhöht seine Chancen am Arbeitsmarkt und investiert in ein höheres Einkommen.

Lektorat deiner Masterarbeit

Wenn du konkrete Fragen zum Lektorat deiner Masterarbeit hast, kannst du mir schreiben oder einen Anruf vereinbaren. Wenn die Zeit bis zur Abgabe knapp wird, ist auch ein Express-Lektorat möglich.

Tipps und Beispiele zum akademischen Schreiben findest du im Beitrag Wissenschaftlich formulieren in der Bachelorarbeit.

© Beitragsfoto: Joseph Chan, Unsplash

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